First we take Damaskus …

… then we take Teheran. Das aus dem globalen Schachbrett-Navi abzulesen, ist keine Kunst, aber erhellend ist´s, so mitten im Säbelrasseln auch mal die Einschätzungen der „anderen“ zu hören resp. zu lesen. Exemplarisch die von Professor Andrej Fursow (Leiter des Zentrums für Russland-Forschung an der Moskauer Geisteswissenschaftlichen Universität), denn der wusste ja schon im August letzten Jahres, worum es präzise geht – und wohin. Im hiesigen Propagandarauschen von SPIEGEL bis heute-Journal jedenfalls ein dringend werfenswerter Blick hinter die Kulissen des erschütternden Terrors, den unsere Al-CIAda-Terroristen derzeit veranstalten – auch wenn wir als Trittbrettnutznießer der ganzen Aggression solche Bemerkungen ungern lesen: „Sie (die westlichen Medien) sollen aufhören, uns Unsinn zu erzählen: die Syrer kämpfen nicht gegen die Syrer, sondern gegen die angelsächsische Elite, welche mit den Händen internationaler Terroristen Krieg führt.“

Aber auch wer so was Fieses partout nicht wissen will, versuche es doch wenigstens mit dem Durchdenken des Restes (hier). Inklusive der blumigen Formulierung: „Objektiv gesprochen sind die westlichen Kreuzritter in Syrien an die Chinesische Mauer gestoßen.“

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