Nebensächliches

FYI, siehe unten, copy/paste aus unseren verrückten Verschwörerkanälen. (Bitte nicht mißverstehen, wir bleiben natürlich sicherheitshalber trotzdem alle drin, bis Juli, und ab August (zweite Welle) machen wir das dann auch gern noch mal. Unsere Industrie ist ja dank der 750-Milliarden-Zusage gerettet, man wird uns ab Winter sicher allen viele neue Jobs anbieten, zu sehr anständigen Löhnen.)

Der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts bestätigte am 20. März 2020, dass testpositive Verstorbene unabhängig von der wirklichen Todesursache als »Corona-Todesfälle« gezählt werden: »Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde«, so der RKI-Präsident auf die Frage einer Journalistin (siehe Video unten).

Laut Experten wird die Anzahl der Todesfälle damit stark relativiert, da die Patienten in sehr vielen Fällen an ihren Vorerkrankungen sterben und nicht am Virus. Daten aus Italien zeigen, dass über 99% der Verstorbenen eine oder mehrere chronische Vorerkrankungen hatten, darunter Krebs und Herzprobleme, und bei nur 12% das Coronavirus auf dem Totenschein als Kofaktor genannt wird.

Ein Blick in die Statistik der deutschen testpositiven Todesfälle zeigt, dass das Medianalter der Verstorbenen ähnlich wie in Italien bei über 80 Jahren liegt und zumeist eine oder mehrere schwere Vorerkrankungen vorlagen. Die sogenannte Übersterblichkeit durch Covid-19 dürfte in Deutschland deshalb ähnlich wie in anderen Ländern bisher bei oder nahe bei null liegen.

Zuletzt fand eine französische Studie, dass „das Problem durch Covid-19 vermutlich überschätzt wird“, da sich „die Mortalität von Covid-19 nicht wesentlich unterscheidet von gewöhnlichen Coronaviren (Erkältungsviren), die in einem Krankenhaus in Frankreich untersucht wurden.“ Neuere chinesische Studienkommen selbst für die Stadt Wuhan zu einem ähnlichen Ergebnis.

International anerkannte Experten wie der Präsident des Weltärzteverbandes Frank Montgomery, Yale-Professor David Katz oder der Mainzer Professor Sucharit Bhakdi fordern deshalb eine rasche Aufhebung von radikalen Maßnahmen wie etwa Ausgangssperren. Diese seien kontraproduktiv und würden letztlich mehr Menschen töten als das Virus selbst. Zu schützen seien Risikogruppen.

Quelle: RKI-Pressekonferenz vom 20. März 2020, Minute 16:25 (Youtube)

Direktlink zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=tI5SnAirYLw&feature=youtu.be&t=985

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Eine Antwort auf Nebensächliches

  1. Andreas T. sagt:

    Vielen Dank für die Zusammenfassung der Datenlage unter anderen Gesichtspunkten. Wir sollten aufpassen, dieses Jahr keine Blaupause für eine Aufhebung der Bürgerrechte zu schaffen.
    Ich habe deshalb eine Petition gegen die Ausgangsbeschränkung in Bayern gestartet: http://openpetition.de/!ndmvm
    Ich freue mich über eine Weiterverbreitung. Unterschreiben darf jeder, für die Einreichung im Landtag zählen allerdings nur die Unterzeichner mit Wohnort in Bayern.

    Das ist keine Aufforderung, Partys zu veranstalten. Aber es ist mir nicht erklärlich, warum man im Supermarkt 30 fremde Leute treffen darf (zwangsläufig muss), aber nicht seine 2-3 besten Freunde?

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