Follow the money (in Richtung WW 3.0)

Sowieso überall im RSS-Abo, der gute Bröckers, schon klar, aber hier mal ausdrücklich: hübsch quintessentiell, was der geschätzte Kollege in Sachen Russland und Ukraine festhält, unter ruppiger Zitat-Anleihe (Anführungszeichen werden eh überschätzt).

(Assistierend die nachdenkliche Zusatzfrage, kleines Heimatland: Wenn man sich nun mal schon mangels Größe, Masse, Gewicht und Bevölkerung zwischen all diesen fiesen Großreichen USA-RUS-CHN durchlavieren muss – sollte man dann nicht eher denen artig diplomatisch zunicken, die andernfalls zu Fuß einmarschieren könnten? (und, hey, es spricht doch nichts dagegen, weiter amerikanische Serien zu kucken! Das können die doch nun wirklich besser als alle anderen.)

Wie, „feige?“ Hallo? Blick zurück, paar Jahre? Ich war zwar gottlob nicht dabei, aber ich find´s verdammt nett von Russen und Ukrainern, dass sie uns nicht per se revanchistisch schlachten wollen. Friedensvermitteln? Klar, geboten – wenn wer uns ließe. Aber CIA-Sniper auf den Dächern decken? No way. PostIt an den Kühlschrank: Wir stehen tief in der Schuld beider und so gar nicht in denen unserer fernen ausgewanderten Goldsucher.)

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