{"id":2469,"date":"2020-09-06T14:23:02","date_gmt":"2020-09-06T14:23:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/?p=2469"},"modified":"2020-09-06T14:24:22","modified_gmt":"2020-09-06T14:24:22","slug":"von-herzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/?p=2469","title":{"rendered":"Von Herzen"},"content":{"rendered":"\n<p>Sechs Stunden weg. Zwei Stunden tot. Getrennt vom eigenen, nicht mehr schlagenden Herzen, der K\u00f6rperrest in Funktion gehalten von einer Maschine. Nach dem Erwachen und dem entsetzlichen Ziehen der Schl\u00e4uche aus der Lunge L\u00e4hmung, Hilflosigkeit, nacktes Ausgeliefertsein der Willk\u00fcr von Unbekannten, mit Kabeln, Schl\u00e4uchen, Kan\u00fclen, Kathetern \u00fcberall im K\u00f6rper. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Alptraum.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Meter links, hinter einem Vorhang, ein anderer, der ebenfalls\ndiesen Weg gehen musste, unsichtbar. H\u00f6rbar nur der Chirurg vor dem Bett des anderen,\nim Gespr\u00e4ch mit einem Assistenten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der andere hatte nicht so viel Gl\u00fcck. Gleiche OP. Ist nicht\nwieder aufgewacht, bis jetzt. 12 Tage danach. \u201eUnd nu?\u201c \u2013 \u201eKeine Ahnung, die\nAngeh\u00f6rigen melden sich nicht.\u201c \u2013 \u201eTja.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Eine junge Frauenstimme, Schwesterlein, munter, erg\u00e4nzt:\n\u201eWir haben doch voll die Str\u00e4hne. Mit der da nebenan sind jetzt schon 4 am\nSt\u00fcck wieder aufgewacht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Heiterkeit. Ja, prima.<\/p>\n\n\n\n<p>Und rund um die Uhr NDR2 auf der Intensivstation. Und\nschwere Parf\u00fcms.<\/p>\n\n\n\n<p>Nennen wir die Patientin Frau K.. Ich nenne sie anders, aber\nich nenne sie generell nicht \u201emeine Frau\u201c, weil sie ja nicht mir geh\u00f6rt,\nsondern sich selbst. Sie ist mir lieb und teuer, ich sch\u00e4tze sie, sie liegt mir\nsehr am Herzen. Frau K. ist 50. Frau K. ist vor acht Wochen umgefallen und erst\nnach einigen Minuten wieder aufgestanden. Frau K. hat wenige Tage danach\nerfahren, dass sie h\u00e4tte tot sein m\u00fcssen, da sie einen Geburtsfehler hat. Ihr\nfehlt eines von drei Segeln der Aortenklappe. Das hat ihr K\u00f6rper lange m\u00fchsam\nkompensiert, aber nun kann er das nicht mehr. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei einer prognostizierten Restlebenszeit von 6-8 Wochen bei\nabsoluter Bettruhe war rasches Entscheiden zwingend geboten. Die Kommunikation\nder eventuell zust\u00e4ndigen \u00c4rzte war indes strikt \u201emir doch egal\u201c, erst nach energischem\nNetzwerken und mehreren nervt\u00f6tenden Interventionen des Gatten der Frau K.\nerkennen andere Kardiologen und Herzchirurgen anderswo, freundlicherweise\nschockiert, die absolute Dringlichkeit des Handelns. <\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Optionen stehen im Raum. OP #1, mittelschwer,\nverl\u00e4ngert, so sie gelingt, das Leben der Patientin um 10 Jahre. Einmalig. Weitere\nOperationen sind danach nicht m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>OP#2 ist die Mutter aller OPs (sieht man von der\nHerztransplantation) ab. Brustbein durchtrennen und alles andere auch, Herz\naus, Herzlungenmaschine an, Herzklappe ersetzen und eine neue festn\u00e4hen,\nhoffen, dass die h\u00e4lt, Brustbein mit Draht umwickeln und wieder zusammenzurren,\n12 Zentimeter Wunde zun\u00e4hen. Und hoffen, 4 Wochen, ob es zum Leben reicht, dann\n3 Monate, ob der Rindermuskel anw\u00e4chst. <\/p>\n\n\n\n<p>Das geflickte Herz h\u00e4lt, so es h\u00e4lt, mit etwas Gl\u00fcck bis zum\n65sten. Danach ist eine weitere OP m\u00f6glich. Mit einer Chance auf weitere 10\nJahre Leben. Dann ist Schluss.<\/p>\n\n\n\n<p>Was tun? Mittelschwere OP und ggf. 60 werden? Oder schwere\nOP + mittelschwere OP und ggf. 75 werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wahl zwischen Pest und Cholera f\u00e4llt auf #2. Schwere OP.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Patientin \u00fcberlebt den Eingriff, sehr zur oben\ngeschilderten Freude der Schwester, \u201e4 am St\u00fcck\u201c, die nicht sterben, das ist\ndoch schon mal was.<\/p>\n\n\n\n<p>Der nun folgende Alptraum hat viele Fratzen. Es soll aber\ngar nicht die Rede sein vom wie erwartet eintretenden Grauen, vom D\u00e4mmern und\nAufschrecken zwischen Leben und Tod auf der Intensivstation, hilflos, reghlos zugedr\u00f6hnt\nbis zur Halskrause, immer wieder wegtretend und erwachend, umstellt von\nbesorgten Gesichtern, die auf stolpernde Maschinenanzeigen starren. Es soll\nauch nicht die Rede sein von den Tagen auf der Zwischenstation und den Tagen\nauf der personell gnadenlos unterbesetzten normalen Station, wohl aber von der Gesamtzahl\nder Tage, die Frau K. in der Fallpauschalenklinik zubrachte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der zust\u00e4ndige Arzt legt der Patientin nach 8 Tagen nah, das\nHaus zu verlasssen. Das Wochenende steht bevor, da passiert in der Klinik sowieso\nnichts mehr. Die Patientin ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der Lage,\nallein aufzustehen, selbst unter Dauerschmerzmittelgabe sind die Schmerzen zu\ngro\u00df. Der Draht sticht von innen. Schulter und R\u00fccken schmerzen unertr\u00e4glich.\nDie Narbe schmerzt, innen wie au\u00dfen. Das Herz stolpert mal, mal rast es. Sie\nhat \u00fcberdies noch etwa 10 Kilo Wasser im K\u00f6rper, einiges davon auch in der\nLunge. Der Darm ist tr\u00e4ge. Sie leidet \u00fcberdies an einer postoperativen An\u00e4mie,\nder vorher bei 14 liegende H\u00e4moglobinwert ist auf 7 gesunken, die Patientin ist\ngrau. Trotz bestehender Lebensgefahr wird eine Bluttransfusion verworfen, denn\ndas w\u00fcrde die Lebensgefahr nur vergr\u00f6\u00dfern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Patientin ist weit davon entfernt, entlassungsf\u00e4hig oder\ngar \u201ereha-f\u00e4hig\u201c zu sein. Sie besteht darauf, das Wochenende noch im\nKrankenhaus verbringen zu d\u00fcrfen. Man gibt nach.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Montag wird sie, in unver\u00e4ndertem Zustand, entlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fall ist abgeschlossen. OP gelungen, Patientin lebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mich in den Tagen danach gefragt, was aus der\nPatientin geworden w\u00e4re, h\u00e4tten deren Lebensumst\u00e4nde ein bisschen anders\nausgehen als die von Frau K. Was geworden w\u00e4re, h\u00e4tte die Patientin beispielsweise\nallein gewohnt, beispielsweise im dritten Stock, beispielsweise ohne Fahrstuhl.\nWas geworden w\u00e4re, wenn die Patientin oder ihr Umfeld vielleicht nicht ganz so\nbewandert gewesen w\u00e4re betreffend Blutwerte, Medikamentenwirkungen und\n-wechselwirkungen. Wenn sie nicht bemerkt h\u00e4tte, dass man ihr kein Kalium\nmitgegeben hatte und auch keine Anweisung, dieses einzunehmen. Wenn sie ihren\nBlutdruck zuhause nicht h\u00e4tte kontrollieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei geht es nicht um entw\u00fcrdigende Petitessen wie die,\ndass fast jede Form von K\u00f6rperpflege damit ausgefallen w\u00e4re (die Arme nicht\nheben zu k\u00f6nnen, ist weniger egal als es klingt), auch nicht darum, wie man\nresp. frau denn seine Notdurft im Liegen verrichten soll, tage-, wochenlang,\nwenn man nicht aufstehen kann. Wie man sich versorgen soll oder versorgen\nlassen soll vom Pizzaboten, wenn man nicht zur T\u00fcr kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Fragt diese gedachte Frau die Nachbarn aus dem Erdgescho\u00df,\nob sie sie bitte mal waschen k\u00f6nnten?<\/p>\n\n\n\n<p>Sicher, auch die hiermit ausgedachte Frau bemerkt wohl, dass\nnoch etwas anderes nicht stimmt als ihr Eigengeruch nach ein paar Tagen, aber bemerkt\nsie dieses andere rechtzeitig? Dass ihr frisch zusammengen\u00e4htes Herz\nschlappmacht wegen des als Magnesiumgegenpart fehlenden Kaliums? Oder bemerkt\nsie, dass nicht nur ihr Puls rast, sondern auch die Diastole l\u00e4ngst durch die\nDecke gegangen ist, sie mithin dem Exitus verdammt nah ist? Ruft sie dann rechtzeitig\neinen Krankenwagen? Und kommt sie noch rechtzeitig in der Notaufnahme an?<\/p>\n\n\n\n<p>Falls ja \u2013 ist sie ein neuer Fall. Mit Herzrythmusst\u00f6rungen\noder Schlimmerem. Auch daf\u00fcr gibt es Pauschalen. Und so sie stirbt, stirbt sie eben\nan Herzversagen. Mit dem abgeschlossenen ersten Fall hat das nichts zu tun, die\nOP war ja ein voller Erfolg gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist das nicht das Ende der Geschichte, der Rest im\nSchweinsgalopp: Kein niedergelassener Kardiologe hat Termine frei vor Dezember\nf\u00fcr die Patientin \u2013 au\u00dfer \u2026 die Frage f\u00e4llt, nat\u00fcrlich, \u201esind Sie\nprivatversichert?\u201c. Nein? Bedaure. Der urspr\u00fcnglich den Herzfehler vermutet\nhabende Internist hat ebenfalls keine Termine frei, nicht mal zum\nVerbandwechseln. Man quetscht die Kranke dazwischen. Eine Stunde Fahrzeit hin,\n3 Stunden drau\u00dfen warten, im Auto bei 34 Grad im Schatten, dann ein\n6-Minuten-Termin. Keine Desinfektion der H\u00e4nde oder der Wunde. K\u00f6nnen Sie auch\nselber machen. Wiedersehen. Die Krankschreibung f\u00fcllt der Internist bei der\nGelegenheit falsch aus, er vertut sich um einen Tag. Die zust\u00e4ndige Kasse bemerkt\ndas, die K\u00fcndigung des Vertrages und der Wegfall aller Anspr\u00fcche drohen, da die\nKrankschreibung nicht l\u00fcckenlos ist. Ein Verweis auf die Auskunft des\nzust\u00e4ndigen Mitarbeiters, bereits die Klinik habe die Patientin bis weit \u00fcber\nden nun neu geforderten Termin hinaus krankgeschrieben, geht ins Leere. Der\nMann war nur ein Urlaubsvertreter, seinen Namen hat man noch nie geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df. Was ich beschreibe, ist nicht originell.\nAbertausende erleben diesen Alptraum oder vergleichbare t\u00e4glich in unseren\nKrankenh\u00e4usern und Arztpraxen und zwischen den diversen Verwaltungsm\u00fchlsteinen,\ndie zwischen Patient und Gesundheit platziert worden sind zum Wohle der\nBesch\u00e4ftigung und eines stetig wachsenden Bruttoinlandsproduktes. F\u00fcr Arbeit\nist reichlich gesorgt im Krankensystem, und solange man nicht als Arzt oder\nPfleger arbeitet, hat man sicher viel Freude beim Erdenken st\u00e4ndig neuer\nKennziffern, Abrechnungsanforderungen oder Kontrollmechanismen. Gewisse Opfer\nm\u00fcssen da nat\u00fcrlich gebracht werden. In der gro\u00dfen Klinik, die Frau K. aufnahm,\nsind nicht nur fast alle Rollst\u00fchle defekt und ist nicht nur das Essen, selbstredend,\ngesundheitsgef\u00e4hrend, es k\u00fcmmert \u00fcberdies auch nur ein einzelner Mann um den\nTransport der Kranken von ihren Zimmern zu den Untersuchungen. Ein tapferer,\nflei\u00dfiger Mann, der allerdings auch nicht zaubern kann. So liegt man dann nach\ndem R\u00f6ntgen schon mal im offenen OP-Kittelchen 3 Stunden am Rand des 15 Grad\nkalten Korridors, denn in diesem Stockwerk ist die Klimananlage noch in\nBetrieb. (Die Kardiologie hat ihre abgeschaltet, nachdem im Vorjahr ein paar Dutzend\nPatienten an mittels dieser Anlage herumventilierten Krankenhauskeimen verstorben\nwaren). <\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende \u2013 oder eben zwischendurch \u2013 bleibt in diesem\nEinzelfall stehen: Die Patientin lebt. Eine Versorgung oder Betreuung erfolgt\nnicht, weder durch Krankenh\u00e4user noch durch niedergelassene \u00c4rzte. Der Sozialdienst\nkann keine Hilfen schicken, da es keine Hilfen gibt \u2013 die Wartelisten sind lang.\nDie Patientin ist nicht \u201ereha-f\u00e4hig\u201c, sie muss zuhause betreut werden. Auf die\nFrage, wer helfen k\u00f6nne, lautet die Gegenfrage der zust\u00e4ndigen Beamtin: \u201eDie noch\nim Haus lebende Tochter ist 17?\u201c \u2013 \u201eJa.\u201c \u2013 \u201eDann kann die ja wohl kochen und\nputzen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist nat\u00fcrlich richtig. Und nat\u00fcrlich kann der ebenfalls\nim Haus lebende Gatte auch mal ein paar Wochen 24\/7 als Pfleger t\u00e4tig sein,\nganz unentgeltlich, wer braucht schon Arbeit, als K\u00fcnstler, und der Mann ist ja\nsogar schon \u00e4lter als 17, der kann das (Zusatzbemerkungen zum\nGesundheitszustand dieses Pflegers entfallen aus Platzmangel, der Typ ist eh\nrelativ hart im Nehmen, der wird ja wohl auch so was \u00fcberstehen).<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch: Ich wiederhole im Rahmen dieser pers\u00f6nlichen\nAnekdote meine Einsch\u00e4tzung, dass unser Krankensystem vollkommen falsch\naufgestellt ist und allem m\u00f6glichen dient, nur nicht der Gesundheit jener, die\nversehentlich oder gezwungenerma\u00dfen in es hineingeraten. Es gibt keinen\nvern\u00fcnftigen Grund, sich mit einem so kranken System abzufinden, und es ist\n(oder w\u00e4re) sehr leicht, das System vom Kopf auf die F\u00fc\u00dfe zu stellen. Allerdings\nist dies nur m\u00f6glich, sofern wir begreifen, dass das Krankensystem der gleichen\nLogik folgt wie alle BIP-Wachstumssysteme, in denen wir so gr\u00fcndlich gefangen\nsind \u2013 eine Reform des Krankensystem ohne eine Reform des Gesamtsystems ist\ndaher undenkbar. Und zu einer gro\u00dfen Reform fehlt uns in der beginnenden \u201eneuen\nNormalit\u00e4t\u201c mehr denn je der Wille, politisch, sowie das Wissen, ganz allgemein\nund ganz \u00fcberw\u00e4ltigend. (Was darauf hinweist, dass auch unser Staatsschulsystem\nbedauerlicherweise seit Jahrzehnten kaputt ist, denn es ist ja j\u00fcngst offenkundig\ngeworden, dass 85% unserer Schulabsolventen nicht lesen, rechnen, schreiben und\nnicht eigenst\u00e4ndig denken k\u00f6nnen.) <\/p>\n\n\n\n<p>Womit sich der Kreis vom Pers\u00f6nlichen ins Allgemeine\nschlie\u00dft. Die neuen von unserer auf einer breiten Zustimmungswelle surfenden Regierung\nwegen der \u201ePandemie\u201c beschlossenen Milliardeninvestitionen ins Krankensystem\nwerden abermals weder Patienten noch Pflegern noch \u00c4rzten zugute kommen,\nsondern vollst\u00e4ndig Big Pharma, Big Device, Big Data sowie in betr\u00e4chtlicher\nH\u00f6he den unvermeidlichen Verwaltern, die sich nach Gabe jeder Finanzspritze\nunweigerlich vermehren wie Kaninchenviren. 5.000 neue Stellen entstehen allein\nin den Gesundheits\u00e4mtern, von 5.000 neuen Pflegestellen habe ich nichts gelesen.\nAber f\u00fcr unsere Krankenschwestern haben wir ja auch etwas viel Sch\u00f6neres als\nGeld, n\u00e4mlich Applaus. <\/p>\n\n\n\n<p>Der kommt von Herzen. <\/p>\n\n\n\n<p>(Und ich trage trotzig weiter Pralinen und Bargeld auf die\nStationen, weil ich aus Erfahrung wei\u00df, dass man sich von Applaus nichts kaufen\nkann. Ich hab das probiert, im Rewe, und ich hab wirklich sch\u00f6n geklatscht f\u00fcr\ndas Sechserpack Fa\u00dfbrause, das ich haben wollte, gen\u00fctzt hat es mir nichts.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sechs Stunden weg. Zwei Stunden tot. Getrennt vom eigenen, nicht mehr schlagenden Herzen, der K\u00f6rperrest in Funktion gehalten von einer Maschine. Nach dem Erwachen und dem entsetzlichen Ziehen der Schl\u00e4uche aus der Lunge L\u00e4hmung, Hilflosigkeit, nacktes Ausgeliefertsein der Willk\u00fcr von &hellip; <a href=\"https:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/?p=2469\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,180],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2469"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2469"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2469\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2471,"href":"https:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2469\/revisions\/2471"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2469"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2469"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2469"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}