{"id":2059,"date":"2017-04-23T09:48:14","date_gmt":"2017-04-23T09:48:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/?p=2059"},"modified":"2017-04-23T10:06:37","modified_gmt":"2017-04-23T10:06:37","slug":"hurra-hurra-die-schulpflicht-brennt-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.xn--erzhler-7wa.net\/?p=2059","title":{"rendered":"Hurra, hurra, die Schulpflicht brennt! (4)"},"content":{"rendered":"<p>Die von mir im frischen <a href=\"https:\/\/www.rubikon.news\/\" target=\"_blank\">Rubikon<\/a> angesto\u00dfene <a href=\"https:\/\/www.rubikon.news\/artikel\/hurra-hurra-die-schulpflicht-brennt\" target=\"_blank\">Debatte \u00fcber den deutschen Schulzwang<\/a> hat nach reichlich Facebook-Kommentaren die Redaktion veranlasst, gleich zwei Erwiderungen zu ver\u00f6ffentlichen, die sich f\u00fcr den Erhalt der hierzulande praktizierten &#8222;Schulpflicht&#8220; stark machen, nachzulesen <a href=\"https:\/\/www.rubikon.news\/artikel\/hurra-hurra-die-schulpflicht-brennt-teil-2\" target=\"_blank\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.rubikon.news\/artikel\/hurra-hurra-die-schulpflicht-brennt-teil-3\" target=\"_blank\">hier<\/a>. Meine Erwiderung darauf findet im Rubikon aus absolut nachvollziehbaren Gr\u00fcnden keinen Platz, aber hier durchaus.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Hurra, hurra, die Schulpflicht brennt! (4)<\/strong><\/p>\n<p>Die einleitenden Worte meines urspr\u00fcnglichen Textes waren nicht zuf\u00e4llig gew\u00e4hlt: &#8222;<em>Anders als die meisten anderen Bewohner der zivilisierten Welt kennt die  Mehrzahl der Deutschen nicht den Unterschied zwischen Bildungspflicht  und Schulpflicht<\/em>&#8222;: dies war als h\u00f6flicher Hinweis zu verstehen, sich vor dem Einstieg in die Debatte dar\u00fcber klar zu werden, wor\u00fcber eigentlich debattiert werden soll. Ebenso eindeutig stand (meines Erachtens) eine glasklare Frage im Raum, gestellt an die Bef\u00fcrworter und Verteidiger der deutschen \u201eSchulpflicht\u201c (= \u201eStaatsschulgeb\u00e4udeanwesenheitspflicht&#8220;) und diese Frage lautet: \u201eHalten Sie es f\u00fcr zul\u00e4ssig, mich zu zwingen?\u201c<\/p>\n<p>Meine Antwort darauf lautet grunds\u00e4tzlich \u201eNein\u201c, denn Zwang ist Gewalt. Die Antwort der Mehrheit, im Rubikon vertreten von <strong>Magda von Garrel<\/strong> wie von <strong>Wolf Wetzel<\/strong> (siehe Links oben), lautet grunds\u00e4tzlich \u201eJa\u201c.<\/p>\n<p>Das ist selbstverst\u00e4ndlich eine zul\u00e4ssige Position. Und auch wer grunds\u00e4tzlich gegen Zwang ist, wird diesen im Ausnahmefall guthei\u00dfen, denn Freiheit findet immer dort ihre Grenze, wo die Freiheit anderer ber\u00fchrt oder eingeschr\u00e4nkt wird. Ich halte daher beispielsweise den Vollj\u00e4hrigkeit voraussetzenden Zwang zur Ablegung einer F\u00fchrerscheinpr\u00fcfung f\u00fcr zul\u00e4ssig, weil ich nicht von einem sechsj\u00e4hrigen Ferrari-Piloten \u00fcberfahren werden m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Die Bildungsfreiheit aber schr\u00e4nkt <em>nicht<\/em> die Freiheit anderer ein. Der Schulzwang, mehrheitlich begr\u00fc\u00dft, hingegen sehr wohl. So ist unsere grunds\u00e4tzliche Meinungsverschiedenheit in diesem alles entscheidenden Punkt eindeutig festzuhalten. Denn wir debattieren f\u00fcrderhin respektvoll im Wissen, dass unsere Positionen betreffend den Schulzwang <em>grunds\u00e4tzlich<\/em> unvereinbar sind. Humboldt forderte, der Staat solle \u201esich aus Familie und Ehe heraushalten und diese Bereiche der \u201afreien Willk\u00fcr der Individuen und der von ihnen errichteten mannigfachen Vertr\u00e4ge g\u00e4nzlich \u00fcberlassen\u2019\u201c. Wetzel schreibt: \u201eGanz ehrlich gesagt: Genau \u201ediese freie Willk\u00fcr der Individuen\u201c will ich nicht.\u201c Und \u201eIch m\u00f6chte diesen Familien (auch den guten) nicht diese Macht geben.\u201c<\/p>\n<p>Das ist erfrischend ehrlich und sorgt f\u00fcr Klarheit. Und Wolf Wetzel wei\u00df hierbei von ganz links bis ganz rechts sicher 80% der Bev\u00f6lkerung sowie 98% ihrer gew\u00e4hlten Vertreter hinter sich \u2013 die Abschaffung der Schulpflicht ist politisch schlicht kein Thema. Denn <em>dass<\/em> man das Individuum zwingen darf, darin besteht Konsens. Uneins ist man sich nur, zu <em>was<\/em> <em>genau<\/em> man zwingen darf, also was in den staatlichen Zwangsanstalten per Lehrplan indoktriniert werden soll. Magda von Garrel bringt diese Position pr\u00e4zis auf den Punkt: \u201eAnders ausgedr\u00fcckt: Selbst eine aus einem totalit\u00e4ren Geist heraus geborene Schulpflicht kann in einer sehr demokratischen und auf das Wohl der Kinder bedachten Weise praktiziert werden.\u201c (&#8230;)\u201eIch pers\u00f6nlich pl\u00e4diere aus den zuvor genannten Gr\u00fcnden sowohl f\u00fcr eine Beibehaltung der\u201c (bestehenden deutschen) \u201eSchulpflicht als auch f\u00fcr eine Beibehaltung des \u00f6ffentlichen Schulwesens.&#8220;<\/p>\n<p>Wir halten also fest: Wir sind nicht nur uneins, wie Schule und Bildung im Detail organsiert werden und ablaufen sollen. Wir sind diametral unterschiedlicher Ansicht hinsichtlich Freiheit und Selbstbestimmung des Individuums. Hier, in diesem alles entscheidenden Punkt (und zwar nicht nur in Sachen \u201eSchule\u201c) gehen unsere Meinungen als Freunde auseinander, im 180-Grad-Winkel. Und m\u00f6gen wir im weiteren Verlauf der Gespr\u00e4che auch manchmal oder oft einer Meinung sein: Grunds\u00e4tzlich ist diese Meinungsverschiedenheit un\u00fcberbr\u00fcckbar. Dies festzuhalten, ist \u00fcberaus wichtig, um nicht aneinander vorbeizureden \u2013 vor allem ist dies wichtig f\u00fcr Eltern, die meinen, sie forderten mit der Abschaffung des deutschen Staatsschulgeb\u00e4udeanwesenheitszwanges etwas Selbstverst\u00e4ndliches, die Gew\u00e4hrung eines Menschenrechtes. Das ist nicht der Fall. Die Bef\u00fcrworter des Schulzwanges m\u00fcssen nicht etwa \u00fcber einen \u201eIrrtum\u201c ihrerseits aufgekl\u00e4rt werden. Sie wissen ganz genau, wovon sie reden, was sie meinen &#8211; und weshalb sie den Schulzwang beibehalten wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eDu liebst mich nicht! Du schenkst mir ja nicht mal ein Auto!\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Begriffliche Unsch\u00e4rfen f\u00fchren allerorten schnell ins Neblige, nicht nur in der Liebe. So stellten viele Facebook-Kommentierende richtig, die \u201eSchulpflicht\u201c sei beileibe keine Nazi-Erfindung, sondern bereits 1919 eingef\u00fchrt worden (richtiger ist: sie bestand sogar schon lange vorher), und die \u201eSchulpflicht\u201c sei heute ganz generell ohnehin weltweit verbreitet. Das ist nicht ganz falsch. Aber auch nicht richtig, denn wenn zwei \u201eSchulpflicht\u201c sagen, meinen sie noch lange nicht dasselbe.<br \/>\nRichtig ist, dass eine Schulpflicht in Deutschland nicht erst seit 1938 besteht. Allerdings kannte Deutschland bis 1938 kein Verbot des Privat- oder Hausunterrichtes, schon gar nicht den strafbewehrten Schulzwang. Der Klarheit halber wollen wir also beim deutschen Sonderweg nicht von \u201eSchulpflicht\u201c sprechen, sondern korrekterweise vom Schulzwang. Was andernorts Schulpflicht hei\u00dft, wird indes dennoch weltweit unterschiedlich interpretiert, meint aber im humanistischen Kern eine Verpflichtung der <em>Eltern<\/em>, ihre Kinder zu beschulen oder beschulen zu lassen (nicht zwingend vom Staat). Hiermit unterscheidet sie sich grunds\u00e4tzlich vom nordkoreanischen und deutschen Schulzwang, also der von Eltern durchzusetzenden <em>Kinderpflicht<\/em> zur Anwesenheit in staatlich kontrollierten Lehranstalten. Wir wollen also das Kind oder die urspr\u00fcngliche Forderung pr\u00e4zis beim Namen nennen. Es soll beileibe nicht die Pflicht der Eltern entfallen, ihre Kinder zu beschulen oder beschulen zu lassen \u2013 wohl aber soll verschwinden der deutsche \u201estrafbewehrte Staatsschulgeb\u00e4udeanwesenheitszwang\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wolf Wetzel und Magda von Garrel vermischen diesen Schulzwang mit diversen unterschiedlichen Interpretationen der Schulpflicht, der Unterrichtspflicht sowie dem Recht auf Bildung und vermengen obendrein \u201eDer Zwang muss weg\u201c mit \u201eDie Schulen m\u00fcssen weg\u201c. Das ist h\u00f6chst problematisch, weil es die Intention des Urtextes komplett unkenntlich macht und sodann im schnellen Dreisatz dem Autor unterstellt, er wolle \u201edie Schulen\u201c abschaffen, zudem erinnerten seine Ideen an \u201eneoliberale Diskussionsmuster (&#8230;), mit deren Hilfe der Ausbau \u00f6ffentlich finanzierter Privatschulen forciert werden soll.\u201c (Magda von Garrel)<br \/>\nDiese pseudokausale Kette ist vollst\u00e4ndig unseri\u00f6s, denn weder hat der Autor gefordert, Elternpflichten abschaffen noch Privatschulen mit \u00f6ffentlichen Mitteln zu bauen. Das \u00f6ffentliche Schulsystem soll dringend bestehen bleiben. Parallel entstehende freie oder private Schulen werden nicht aus \u00f6ffentlichen Mitteln finanziert (der Autor hat dies nie insinuiert). Jedes Kind, gleich welchen \u201eStandes\u201c hat ein Recht auf Bildung. Wir, als Gemeinschaft, stellen sicher, dass jedes Kind diesen Zugang erh\u00e4lt. Wetzel schreibt: \u201eEs hat viele K\u00e4mpfe gekostet, dass Bildung\/Schule ein Recht wurden, das vor allem jene in Anspruch nehmen, die sich das ansonsten nicht leisten konnten. Ein Recht, das weder von der Familie, noch vom Einkommen abh\u00e4ngig ist.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Richtig. Das ist vollkommen unstrittig. Und soll so es bleiben: das Recht auf Bildung, unabh\u00e4ngig von Stand oder Einkommen. Aber als Argument gegen die Abschaffung des Schulzwanges taugt die Feststellung nicht im Geringsten, sondern ist lediglich irref\u00fchrend. Denn was, um Himmels willen, hat das <em>Recht auf Bildung<\/em> mit der <em>strafbewehrten deutschen Schulgeb\u00e4udeanwesenheitspflicht <\/em>zu tun? Es ergibt sich doch nicht aus dem von uns jahrhundertlang erk\u00e4mpften <em>Recht<\/em>, sich scheiden zu lassen, die <em>Pflicht<\/em>, sich scheiden zu lassen. Aus dem <em>Recht<\/em> auf Kornrausch nicht die <em>Pflicht<\/em> zum Kornrausch, schon gar nicht der <em>Zwang<\/em> zum Rausch mittels Korn aus Staatsfabriken. Rhetorisch aber ist das Mittel bew\u00e4hrt: mittels einer Binsenweisheit, die jedermann teilt und beklatscht, unterstellt man dem, der einen Pflicht oder einen Zwang infrage stellt, er wolle ein Recht abschaffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Zuletzt: Der Staat f\u00fcrchtet ganz zurecht \u201eKontrollverlust\u201c, wenn seine B\u00fcrger frei denken und selbstbestimmt handeln. Der Preis der vollst\u00e4ndigen Kontrolle ist allerdings hoch, und wie wir in den Vergleichsl\u00e4ndern Kuba und Nordkorea sehen, hilft am Ende nur noch ein Ausreiseverbot, will man die \u201eAndersdenkenden\u201c oder \u201eUngleichen\u201c im Land halten. Hier wird von den Autoren der Erwiderungen \u201eFreiheitsliebe\u201c gleichgesetzt mit dem Wunsch nach \u201eZweiklassengesellschaft\u201c einer \u201eFeudalherrschaft\u201c oder \u201eneoliberalen Verh\u00e4ltnissen\u201c. Diese Assoziationen sind irref\u00fchrend und verf\u00e4lschen die erkl\u00e4rte Intention des Ursprungstextes, in dem der Fortbestand der Bildungspflicht (und der damit zusammenh\u00e4ngenden Rechte) ausdr\u00fccklich einleitend genannt sind. Abermals: Das Recht auf Bildung und Beschulung bleibt bestehen. Wir sorgen als Gemeinschaft daf\u00fcr, dass jedes Kind Bildung und Beschulung erf\u00e4hrt. Wir werden unsere \u00f6ffentlichen Schulen besser machen denn je. Dennoch bleibt die Forderung bestehen: Kein verantwortungsvoller und kompetenter Humanist wird zuk\u00fcnftig mehr unter Androhung von Beugehaft und Kindesentzug in Richtung Psychiatrie gezwungen, sein Kind, das wichtigste, was es in seinem Leben gibt, in eine seelen- und lebenszerst\u00f6rende Staatsanstalt zu schicken, sofern er selbst den Zugang zu Bildung f\u00fcr seine(n) Schutzbefohlene(n) besser herstellen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Aber entspannen wir uns. Denn dem Autor ist bewusst, dass diese Forderung auf taube Ohren trifft und weiter treffen wird. Zwar lautet Artikel 6 unseres Grundgesetzes &#8222;Pflege und Erziehung der Kinder sind das nat\u00fcrliche Recht der Eltern und die zuv\u00f6rderst ihnen obliegende Pflicht\u201c, aber das Bundesverfassungsgericht hat bereits 1986 (BvR 794\/86) klargestellt: &#8222;Die allgemeines Schulpflicht und die sich daraus ergebenden weiteren Pflichten beschr\u00e4nken in zul\u00e4ssiger Weise das in Art. 6 II 1 GG gew\u00e4hrleistete elterliche Bestimmungsrecht \u00fcber die Erziehung des Kindes.&#8220;<br \/>\nWolf Wetzel und Magda von Garrel haben also Recht. Die Ansicht des Autors ist fraglos nicht mehrheitsf\u00e4hig, und dies sollte den Verteidigern der deutschen Schulgeb\u00e4udeanwesenheitspflicht ruhige N\u00e4chte bescheren. Die Alptr\u00e4ume behalten wir, als Splittergruppe, als Minderheit, als freie und selbstbestimmt denkende Eltern. Und hier, endlich, sind wir uns einig mit unseren Gegnern: Hier geht es um alles. Um unsere Kinder, um deren Freiheit, und um unser aller Zukunft.<br \/>\nWir wollen allerdings ganz unterschiedliche Dinge. Siehe oben, zur Freiheit und zur Antwort auf die Frage: \u201eHalten Sie es f\u00fcr zul\u00e4ssig, mich zu zwingen?\u201c<br \/>\nDenn das, und nur das, war \u2013 und ist \u2013 hier die Frage.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Nachsatz: Ich gestehe, dass ich das Herstellen von \u201eKontaktschuld\u201c generell als heikel empfinde. Magda von Garrel schreibt gleich unter 1) ihres Pl\u00e4doyers f\u00fcr das Beibehalten der bestehenden deutschen \u201eSchulpflicht\u201c: \u201eNach meinen pers\u00f6nlichen Erfahrungen gibt es erstaunlich viele &#8222;spinnerte&#8220; Eltern, die mystischen und\/oder religi\u00f6sen Wahnvorstellungen anh\u00e4ngen. Viele dieser Eltern (womit ich nicht Sven B\u00f6ttcher meine!) k\u00e4mpfen schon jetzt f\u00fcr ein &#8222;home schooling&#8220;, damit sie ihre Kinder ohne jeden &#8222;sch\u00e4dlichen Einfluss von au\u00dfen&#8220; permanent in ihrem Sinne indoktrinieren k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Die Klammer (\u201ewomit ich nicht Sven B\u00f6ttcher meine!\u201c) verhindert nicht, sondern verst\u00e4rkt die Verbindung zwischen den \u201espinnerten\u201c mit ihren \u201eWahnvorstellungen\u201c \u201eindoktrinieren\u201c und dem Autor. Daher sei abermals richtiggestellt, dass die Forderung nach Abschaffung der \u201eStaatsschulgeb\u00e4udeanwesenheitspflicht\u201c denkbar weit entfernt ist von einem Pl\u00e4doyer f\u00fcr \u201emystisch-spinnertes, Wahnvorstellungen indoktrinierendes Home-Schooling\u201c. Sondern f\u00fcr die Freiheit und Selbstbestimmungsrecht Nichtwahnsinniger pl\u00e4diert, denen Gl\u00fcck, k\u00f6rperliche wie seelische Unversehrtheit sowie (Herzens)Bildung ihrer Kinder am Herzen liegen.<\/em><\/p>\n<p><em>(Aber was die &#8222;spinnerten&#8220; betrifft &#8211; hier hilft die Kunst, die\u00b4s auf die Spitze \u00fcbertreibt und so die Frage unterhaltend aufwirft, wem eigentlich Platz 1 in den Spinner-Charts geb\u00fchrt.)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/offer-listing\/B01K42A00I\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B01K42A00I&amp;linkCode=am2&amp;tag=www119fragede-21\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/ws-eu.amazon-adsystem.com\/widgets\/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B01K42A00I&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=www119fragede-21\" border=\"0\" alt=\"\" \/><\/a><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" style=\"border: none !important; margin: 0px !important;\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=www119fragede-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B01K42A00I\" border=\"0\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die von mir im frischen Rubikon angesto\u00dfene Debatte \u00fcber den deutschen Schulzwang hat nach reichlich Facebook-Kommentaren die Redaktion veranlasst, gleich zwei Erwiderungen zu ver\u00f6ffentlichen, die sich f\u00fcr den Erhalt der hierzulande praktizierten &#8222;Schulpflicht&#8220; stark machen, nachzulesen hier und hier. 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