Hackordnung

Mal ganz zu schweigen vom extrem filzigen Umgang mit den Riesenhacks bei Yahoo und bei Equifax: 3 Milliarden + 145 Millionen geklaute Bankverbindungen müssten uns doch echt Sorgen machen, oder? Und sollten wir das mal besprechen, so: öffentlich, diese wirklich relevante Hackerei? 3,145 Milliarden Accounts?

Naa, lasst uns lieber über die fiesen Russen reden, die mit ihren bestimmt ein paar hundert fiesen Twitter-Accounts nun auch noch in den NFL-Bürgerkrieg eingreifen und die ganzen USA ins Chaos zu stürzen versuchen.

Da haben wir aber echt Glück, dass der Iwan nur spielen will und nicht mit unseren 3,145 Milliarden geklauten Kontodaten bei Toys R US einkaufen geht.

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Das Ende des Dollar und die Folgen

Zum unmittelbar bevorstehenden Frontalangriff Chinas, Russlands und ihrer Freunde und Verbündeten auf den US-Dollar (kurze Einleitung hier -> im Rubikon) fällt dem geneigten Betrachter natürlich zunächst mal auf, dass a) das jüngst satt auf 700 Milliarden erhöhte Pentagon-Budget wohl nicht ganz ausreichen wird, um den Krieg zu gewinnen und b) die öden deutschen Wahlkampfthemen zeitnah in den Bedeutungscharts dort landen, wo sie hingehören, nämlich im dunklen Keller.

Im übrigen machen wir uns doch jetzt endlich mal Gedanken oder sogar Sorgen, lesen dabei aber noch rasch und mit großem Genuss Lionel Shrivers neuen Roman „The Mandibles: A Family, 2029-2047“. Nicht nur, weil Shriver wie stets ungeheuer gut, böse und komisch schreibt, sondern auch das richtige Szenario heraufbeschwört: Das Ende des Dollar, eben – nachdem China, Russland und deren Freunde und Verbündete über Nacht eine neue gemeinsame Währung einführen, den „Bancor“, und die USA ebenso über Nacht den US-Dollar international wegwerfen müssen – respektive nur noch in „America first“ verwenden können, weil er anderswo nun auch offiziell nichts mehr wert ist. Die Folgen sind natürlich entsetzlich, aber Shriver kann ja genau damit am besten umgehen: Mit der Beschreibung der Desintegration von Mensch, Charakter und Familie in Grenz- oder Nahtodsituationen. Als Leser braucht man dann ja nur noch einen ebenso eigenen Sinn für Humor wie die Autorin. Sowie starke Nerven. Oder ein Gebetbuch.

Im übrigen, da wir ja unter uns sind, weise ich darauf hin, dass ich den kommenden Zustand schon 2012 eigenhändig gestaltet habe. Sogar mit Lack drauf.

Aber das ist ja nur ein Bild. Und in diesem Fall ersetzt es eben nicht Shrivers paar tausend ausgesucht treffende Worte. Die sind im Buch, unter dem noch nicht roten 404-Schein.

Lionel Shriver / The Mandibles: A Family, 2027-2049, Harper Collins, April 2016, 400 S., 10.99 €. (P.S.: Shrivers Buch erscheint im Februar 2018 auch auf Deutsch, bei Piper, unter dem Titel „Eine amerikanische Familie“. Wer meint, so lange warten zu können, hat hoffentlich Recht.)

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Zahlen, bitte!

Aber ja, doch – es hat schon alles seine demokratische Richtigkeit, wenn sich jetzt die gesammelten Vertreter der Systemgewinner von rechts (CSU) bis satt (Grüne) zusammensetzen und ihre Differenzen unter den Jamaika-Tisch kehren. Denn bei diesen Verhandlungen sind, ganz nach dem Wunsch der Profiteure, 70,5% der hier lebenden Menschen nicht repräsentiert. Sprich: Den Wünschen der Mehrheit wird nicht entsprochen, die Repräsentanten von nur 29,5% der Bevölkerung entscheiden allein über unsere Zukunft und die unserer Kinder.

Im Detail und in gebotener Kürze: Von den 82 Millionen hier lebenden Menschen waren 21,5 Millionen nicht wahlberechtigt (die meisten davon, weil sie noch nicht volljährig sind). Von den verbleibenden wahlberechtigten 61,5 Millionen haben 15,37 Millionen die Wahl verweigert. Von den nun noch verbleibenden 46,13 Millionen Wählenden sind 2,3 Millionen nicht repräsentiert (da die von Ihnen gewählten Vertreter unterhalb der 5%-Hürde blieben), weitere 19,5 Millionen dürfen über den Zukunftskurs nicht mitentscheiden (da die von Ihnen gewählten Vertreter (SPD, 9,45 Millionen, AfD, 5,8 Millionen, Linke 4,24 Millionen) allenfalls verbal opponieren dürfen.

Es verbleiben also mit nur 24,3 Millionen von 82 Millionen lediglich 29,5% der Bevölkerung alleinentscheidend – die politischen Vertreter unserer geschätzten Elite, der verbleibenden gutsituierten Mittelschicht inklusive aller Medienvertreter, dazu der Beamten, Pensionäre und gut gestellten Rentner. Jener 29,5%-Minderheit also, die keinerlei Interesse an gesellschaftlicher Veränderung hat. Jedenfalls keiner, die der 70,5%-Mehrheit zugute käme.

Ernüchternd? Na ja, einerseits. Aber andererseits: Wenn´s jetzt schon einer letzten verzweifelten Koalition von Landschwarzbraun bis Olivgelbgrün bedarf, vom röhrendem Hirsch bis Inner-City-SUV, um diesen immer weiter schrumpfenden Gewinnerkern noch zusammenzuhalten, ist´s zur echten Veränderung doch gar nicht mehr so weit. Auch wenn weiter und immer lauter aus allen Volksempfängern die frohe Propagandakunde ertönt von Siegen an allen Fronten („Vollbeschäftigung! Exportweltmeister! Unsere Führer können sogar die Präsidenten von USA und Russland fast gleichzeitig beleidigen! Hurra und Jawoll!“) – es stehen doch einige größere globale Renovierungsmaßnahmen zeitnah an, und spätestens nach diesem kommenden Crash wird sich hierzulande die Zahl der 24,3 Millionen um 10 Millionen jäh erwachte Mittelschichtler reduziert haben. Und dann, endlich, sollte es doch reichen können für eine gescheite Querfront der Vernunft (Arbeitstitel).

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Wurfgeschosse für Platons Höhle

Wichtig, neu und vergleichsweise handlich: Zwei 1A-Wurfgeschosse, mit denen man auf die Köpfe derer zielen kann, die in Platons Höhle noch immer an die Wand starren und das verschwommene Schattenrissbild für die Realität halten. Mit Können und etwas Fortune geworfen, lässt sich mit beiden Bänden (siehe unten) zumindest etwas Bewegung ins Publikum bringen, und vielleicht wendet der eine oder die andere ja sogar reflexartig den Kopf – und sieht endlich, wie die Dinge wirklich liegen, in der Wirklichkeit vor dem Höhleneingang.

Anders gesagt: Das muss man alles wissen. Und darüber muss man reden. Dringend. Denn jedes Gespräch über die von a) Jens Wernicke & b) von Ullrich Mies & Jens Wernicke herausgegebenen inhaltsstarken Sammlungen bringt den Leser nicht nur der Realität näher, sondern auch dem planvollen Handeln mit Blick nach vorn. Auch wenn kühne Lösungsvorschläge und/oder Zukunftsperspektiven in beiden Bänden fehlen (journalistisch ehrenvoll), bleiben nach der Lektüre dringende Fragen für den geneigten Empfänger stehen – Fragen, die er je nach persönlichem Temperament anders beantworten wird, für sich selbst. Die Antworten reichen dabei vermutlich von „Auswanderung“ bis „Militante Revolution“, von „Rückzug und Anschaffung eines Notstromaggregats“ bis „Noch schnell alles austrinken“, aber wer halbwegs wach mitliest, dem ist zumindest die Alternative „Nichtstun“ wirksam verstellt. Und das wäre dann schon 100% realitätstauglicher als unser derzeitiges kollektives Dösen.

(Spoileralarm): Das Publikum ist ausgesprochen wendig und selbst mit gut geworfenen Büchern wie diesen kaum zu treffen. Aber wer weder Kosten noch Mühen noch gesellschaftliche Ächtung im verwackelten Bekanntenkreis scheut, erzielt ja mittels „hier,  weil du doch so gern Tagesschau guckst, ein Geschenk für dich!“ vielleicht doch einen Wirkungstreffer.

Jens Wernicke (Hrsg.) – Lügen die Medien? (Westend 2017, 357 S., 18 €)

Ullrich Mies & Jens Wernicke (Hrsg.) – Fassadendemokratie und Tiefer Staat (Promedia 2017, 272 S. 19,90 €

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Passt schon

Wie schön, dass keiner indigniert den Kopf schüttelt. Der Beweis ist erbracht, dass Deutschland keine Zweiklassengesellschaft ist, wenn einfache Leute in der Tombola Karten für Bayreuth gewinnen, sich schick machen und keine Vertreterin der Gucci-Fraktion die Nase rümpft. Man erkennt wohlwollend an: Die freuen sich, die guten Simpel, wie Bolle. Und geben sich doch Mühe. Natürlich lackiert sie sich dann eine H&M-Clutch und einen Obi-Müllsack bronzen und schneidert sich den passend hin, natürlich zieht er sein Sakko von vor 20 Jahren an, und  natürlich sagt sie ihm nicht, dass es falsch geknöpft ist, weil sie das doch gar nicht weiß. Aber sie gehören trotzdem dazu. Heute. Ausnahmsweise.

Viel Vergnügen mit Wagner. (Die Bühne ist vorn).

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Der betrogene Patient

Meine Entscheidung von 2008, die Schulmedizin und deren dringende Tysabri-Empfehlung abzulehnen, habe ich gelegentlich öffentlich begründet, nämlich mit dem damaligen Entschluss: „Wenn ich schon sterben muss, dann doch lieber an meiner Krankheit als an der Behandlung“. Das Publikum des Kölner Treff war danach sehr still, aber während ich mitten drin weiter Auskunft geben durfte, murrte und murmelte es leise um uns herum. Denn offenkundig war dieser gedankliche Selbstgänger für viele der Anwesenden ein Affront. Man muss doch den Empfehlungen der Ärzte folgen. Die helfen einem doch. Die wissen, was sie tun. Und haben wirksame Medikamente, gründlich getestet und von Behörden zugelassen. Medikamente, die in jedem Fall den Zustand des Patienten verbessern. Wie kann einer da so unvernünftig sein, nichts zu tun? Oder besser, nichts hinzuzufügen, sondern alles wegzulassen, was den Körper bei der Heilung stört. Und dann behauptet dieser Vollkranke auch noch, der Körper wolle nichts anderes als heil sein. Man dürfe sich ihm nur nicht in den Weg stellen, sondern müsse ihn dabei unterstützen, so gut es eben geht. Eben, durchs Weglassen von allem, was ihm schadet, was ihn irritiert, was ihn stört. (Murmelnd aus dem off: “Verrückt, der Böttcher. Hirnverbrannt. Muss an seiner MS liegen. Case closed.”)

Dass der Schulmediziner Dr. Gerd Reuther eben diese Maxime des Weglassens kennt und in seinem Buch „Der betrogene Patient“ immer wieder unterstreicht, reicht eigentlich schon aus für seine Disqualifikation als systemkonformer Arzt. Denn wer als Mediziner so denkt – oder gar so handelt – dessen Karriere ist schlicht beendet (oder fängt gar nicht erst an). „Weglassen“ ist im Gesundheitssystem keine Option, denn „Weglassen“ verheißt ja Entsetzliches: Umsatzeinbrüche für Ärzte, Behandler und Krankenhäuser, obendrein auf natürlichem Weg gesundende Patienten, die nicht dauerbehandelt werden müssen, sondern einfach wieder auf die Beine kommen. Das kann niemand wollen. Außer den Patienten, klar, aber was die wollen, kann nicht von Bedeutung sein in einem System, das inzwischen, wasserdicht gestaltet, 12% des BIP generiert und Unmengen Arbeitsplätze sichert.

Wie präzis alles in diesem System verzahnt ist und unheilvoll zum Schaden des Patienten zusammenhängt, hat Reuther in seinem Buch zusammengetragen, knattertrocken formuliert und mit einem kleingedruckten 60-Seiten-Quellenapparat belegt – sein Buch findet daher seinen angemessenen Ehrenplatz zwischen denen von Goetzsche, Angell, Goldacre und Kassirer – als Pflichtlektüre für jeden, der sich zumindest vorstellen kann, jemals krank zu werden und zum Arzt zu gehen. Erst recht natürlich für alle, die sich bereits „in Behandlung“ befinden, also dem System dienen, indem sie sich kostenpflichtig chronisch kaputttherapieren lassen.

Wer das Thema kennt, wird natürlich gelegentlich bloß nicken und weiterblättern, weil wir ja längst alle wissen, dass man in Krankenhäusern stirbt, weil unsere stolzen Ärzte sich das Händeschütteln nicht abgewöhnen können („Das haben wir schon immer so gemacht“), aber Reuthers trockener und faktenreicher Vortrag erhellt weit mehr als die meisten Berichte über das Gesundheitssystem, dass das System eben nicht krank ist, sondern sich äußerst gesund und vital selbst dient.

Natürlich ist diese systematische Selbstbedienung unmoralisch und gemeingefährlich für jeden Patienten, aber die Gestaltung des „Gesundheitssystems“ ist so grundsätzlich konsequent und richtig im Sinn des übergeordneten Systems, also unserer gesamten Lebens- und Wirtschaftsorganisation, dass sich gar nichts ändern kann – solange wir nicht fundamental umdenken. (Save the date: Wenn Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen). Der Patient ist indes gut beraten, sich dies klarzumachen: Alles, was medizinisch vernünftig wäre, rasche Gesundung beförderte und chronische Krankheit vermiede, ist schlicht geschäftsschädigend – und schlecht für´s BIP.

Reuthers Buch dient mithin bei allem Faktenreichtum vor allem der Aufklärung des Patienten, der bislang irrglaubte, das Gesundheitssystem versuche ihm zu dienen – ihn also gesunden zu lassen. Das ist nicht der Fall, denn gesunde Menschen sind Gift für die Bilanz. Gesunde Menschen brauchen keine Medikamente und keine Ärzte. Welches Interesse sollten also Pharmahersteller, Krankenhausbetreiber und Ärzte an gesunden Menschen haben? (Am Rande: Weshalb selbst die Krankenkassen kein Interesse mehr an nicht chronisch kranken Menschen haben, wird jedem klar, der sich mal spaßeshalber zum „Morbi-RSA“ durchgoogelt; man betrachte diesen als finalen genialen Coup der Gesundheitsindustrielobby, um den gesundungswilligen Patienten endgültig abzuservieren).

Kurz: Sich all dies mittels Lektüre des Reuther-Berichts vor dem Arztbesuch klarzumachen, ist zwar äußerst deprimierend, aber auch äußerst hilfreich, denn es bewahrt jeden, der sich temporär unwohl fühlt, so oder so vor Schaden. Entweder, weil er auf den Arztbesuch gleich verzichtet, oder weil er die Therapievorschläge seines Arztes richtig versteht. Als dienlich, aber nicht dem Patientenwohl, sondern dem eigenen.

Dr. med. Gerd Reuther, Der betrogene Patient. riva, 400 S., 19.99 €

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Der smarteste Weg zum toten Meer

Lachs? Delikat! Gab´s früher nur bei reichen Leuten nur zur Weihnachtszeit, heute für jedermann jederzeit billig aus jedem Aldi. Weil wir eben längst schlau sind und Lachse in Aquafarmen züchten, vulgo: in kleinen Becken, in denen sie in ihrer eigenen Scheiße schwimmen sowie reichlich Antibiotika. Da Fische – Fischbauern zufolge – keinen Schmerz empfinden und sowieso eher Wassergemüse sind, müssen wir uns um irgendwelche schlechten Vibrationen also nicht sorgen, die wir da mit der Antibiose  in uns reinstopfen, aber neuerdings gibt´s ein Zusatzproblem mit den Lachsen – und eine supersmarte Zusatzlösung.

Denn in der industriell angerührten lebenden Lachssuppe treibt sich auch Ungeziefer rum, vulgo: Seeläuse. Die leider die Lachse killen. Was natürlich die Lachsbauern in Panik versetzt, weil sie ihre ganzen Millioneneinnahmen verlieren. Aber nachdem man jahrelang bloß noch mehr Chemie in die Becken gekippt hatte (Meister Proper?), ist man vor einiger Zeit auf eine viel bessere und nachhaltigere Idee gekommen. Es gibt nämlich tatsächlich Lebewesen, die Seeläuse mögen. So sehr, dass sie die sogar essen. Und das sind die Lippfische. Putzerfische. Gibt´s im Meer. Sonst wäre das nämlich schon längst global umgekippt vor lauter Läusen.

Was macht also der schlaue Bauer? Der Großbauer, der industrielle? Richtig. Er chartert flottenweise Dickschiffe, fängt regelmäßig zig Tonnen Putzerfische und setzt die in die Scheiße, zu seinen Lachsen. Dort fressen die Putzer die Läuse, und wenn sie damit fertig sind, zieht der Bauer sie wieder raus und fährt sie zurück nach Hause.

Quatsch. Wenn die fertig sind, zieht der Bauer sie wieder raus und haut sie tot. Würde doch nur ein Heidengeld kosten, die Viecher wieder zurück aufs Meer zu fahren.

Das Schöne ist: Die Dreckslachse vegetieren jetzt wieder vor sich hin und kratzen nicht schon vor dem Regal ab, der Verbraucher hat nichts zu murren, Aldi hat Vorrat.

Nicht ganz so schön ist, dass die Putzerfische im Meer fehlen. Also genau dort, wo sie wirklich dringend gebraucht werden. Was im Ergebnis bedeuten wird, zeitnah: Wir können zwar weiter Scheißlachs aus dem Antibiotika-Bottich essen, aber die Fische in den Meeren sind leider alle tot. Und die Meere dann eben auch.

Hey, wenn das keine nachhaltige Taktik ist, was dann?

Details im Guardian (Robin McKie, Salmon farmers ‘put wild fish at risk’ in fight to kill off sea lice, 10. Juni) und/oder bei der BBC.

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